Tag-Archiv für » Steven Spielberg «

Retro: BACK TO THE FUTURE (1985)

Dienstag, 20. Juli 2010 19:53

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Seit jeher macht die Science Fiction Zeitreisen zum Gegenstand in Literatur und Film und ist mit dieser Thematik so eng verbunden wie mit kaum einer anderen. Diese Popularität ist gleich mehreren Tatsachen geschuldet: Zum einen sind Zeit- reisen ein jahrhundertealter Menschheitswunsch. Die Möglichkeiten, die mit dem Reisen in die Vergangenheit oder Zukunft einhergehen, wären grenzenlos. Zum anderen liegt der Thematik keine empirische Evidenz zugrunde. Zeitreisen sind weder physikalisch noch wissenschaftlich bewiesen. […]

Thema: Filmkritiken, Nostalgie | Kommentare (10) | Autor: Kaiser_Soze

Review: SAVING PRIVATE RYAN (1999)

Mittwoch, 9. Juni 2010 20:42

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Im Zuge einer persönlichen Spielberg-Retrospektive erhielt ich diese Woche, ir- gendwie passend, die Blu-ray von „Saving Private Ryan“, den ich vor über zehn Jahren zum ersten, aber nicht zum letzten Mal gesehen habe. Ich war nie ein großer Fan des Films, obwohl ich im Grunde auch heute noch von der semi- dokumentarischen Normandie-Szene fasziniert bin. Mir ist kein anderer Kriegsfilm bekannt, der, zumindest zu Beginn des Films, so nahe „neben“, „mit“  und „gegen“ Soldaten (die Deutschen verkommen hier leider zu austauschbaren Stereotypen) kämpft beziehungsweise den Eindruck vermittelt „mittendrin zu sein“. Die virtuose Kameraarbeit von Janusz Kaminski wurde von der Kritik ja ohnehin einvernehmlich gelobt. Nichtsdestotrotz bleibt für mich die Frage be- stehen, ob es überhaupt möglich ist, Krieg adäquat auf Zelluloid zu bannen, ohne Gewalt zu verherrlichen und ohne den Krieg zu banalisieren. Die Grenze zwischen Glorifizierung und Verdammung von Krieg nämlich ist eine Gratwanderung, unter anderem weil im Krieg anonym und für sein Vaterland, also aus Patriotismus, getötet wird, und weil man das Töten zudem als Macht-Metapher verstehen kann: Der Mensch/der Soldat entscheidet über Leben und Tod; er spielt in gewisser Hinsicht Gott. Stets die grausame Seite des Krieges zu visualisieren und zu verdeutlichen ist aufgrund dessen nicht selten kompliziert, weil man schnell das bedient, was man verdammen will. Spielberg inszeniert die Invasion der Nor- mandie in erster Linie aus Sicht der Amerikaner; nur selten wechselt die Pers- pektive; die Kamera, die grobkörnige, fast einfarbigen Bilder des Grauens, der Gewalt, der Zerstörung und des Todes einfängt, pendelt zwischen dokumen- tarischen und subjektiven Einstellungen. Mehr kann man sich visuell von einem glatt polierten Hollywoodfilm nicht distanzieren. Und adäquater, so würde ich es behaupten wollen, kann man den Schrecken des Krieges nicht einfangen. Viel- leicht schmerzt es demnach umso mehr, dass Spielberg denselben Fehler begeht, der ihm Jahre zuvor schon einmal unterlief (vgl. „Schindler´s List“): Er banalisiert, indem er „Saving Private Ryan“ mit zunehmender Spieldauer zum überameri- kanischen, konventionellen, hollywoodschen Kriegsdrama verkommen lässt, weit weg vom differenzierten, veritablen Antikriegsfilm. Es scheint fast so, als wäre ihm Dramaturgie wichtiger als sachliche Historienreflexion. Und da schließt sich auch schon fast wieder der Kreis, wenn die Frage aufkommt, ob ein Film, ein Holly- woodfilm, ein Unterhaltungsmedium, das Reaktionen und Gefühle der Zuschauer provoziert, manipuliert und steuert (und Spielberg ist darin ein Meister), über- haupt sachlich sein kann? Das macht dieses ambivalente Genre schon von vorn- herein zur Herausforderung, der man nur schwer, wenn überhaupt, Rechnung tragen kann.

Blu-ray-Release: 21. Mai

Ich verweise an dieser Stelle gerne auf das thematisch ähnliche Essay “War is no about Glory” von Bloggerkollege Christian.

Thema: Kurzreviews | Kommentare (3) | Autor: Kaiser_Soze

Review: MINORITY REPORT (2002)

Dienstag, 1. Juni 2010 18:53

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Washington, D.C., 2054.

Unsortierte Szenenfragmente füllen die Leinwand aus. Etwas Gefährliches bahnt sich da an. Schwer einzuordnende Bilderfetzen, so surrealistisch zusammenge- worfen, dass sie einem Traum hätten entspringen können, zeigen einen Mord. Genau genommen, einen zukünftigen Mord. Diese Aufnahmen sind das Produkt einer zwiespältigen Gabe dreier Geschwister, die man die Precogs, die Präkogni- tiven, nennt. Liegend in einer grün-bläulichen Substanz, schwebend in einem Zu- stand irgendwo zwischen dem Träumen und dem Wachsein, sehen sie in die Zu- kunft. Sie funktionieren nur als Kollektiv, unzertrennlich wie die Dreifaltigkeit. […]

Thema: Filmkritiken | Kommentare (8) | Autor: Kaiser_Soze

Essay: YOU ARE NOT WELCOME

Montag, 21. Dezember 2009 21:27

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Das Kino versteht den Extraterrestrischen, den Außerirdischen, mit wenigen Aus- nahmen, von denen Steven Spielbergs „E.T.“ die bekannteste ist, zumeist als fremdartige Bedrohung, als Weltenvernichter, Menschheitszerstörer oder feindse- ligen Imperialisten. Spielbergs Alien-Film über den wohl menschlichsten aller Aus- serirdischen verkehrte das Alien-Mensch-Verständnis ins Gegenteil: Nicht der weit gereiste Unbekannte verkörpert das personifizierte Böse, das Unheil in Gestalt von experimentiergeilen Wissenschaftlern geht von den Menschen aus. Am Ende dieses 80er-Jahre-Genreklassikers ist alles wieder in Ordnung: E.T. kehrt nach Hause zurück und verschwindet. Ein guter Gastgeber scheint der Homo sapiens also nicht zu sein. Das hat unter anderem folgenden Grund: Nicht selten musste der Alien als Allegorie herhalten, als Sinnbild für den amerikanischen Feind. Wäh- rend des Kalten Krieges hieß dieser Russland. Ein Angriff aus dem All, das bedeu- tete nichts anderes als ein Präventivschlag der Kommunisten. […]

Thema: Essays | Kommentare (18) | Autor: Kaiser_Soze

Magic Moments: E.T. the Extra-Terrestrial

Samstag, 31. Oktober 2009 17:24

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John Williams´ “Escape/Chase/Saying Goodbye”

- Henry Thomas alias Elliott and Tamara De Treaux alias E.T. in Steven Spielbergs E.T. the Extra-Terrestrial

Thema: Zitate | Kommentare (2) | Autor: Kaiser_Soze

Golden Globe 2009: The Winners

Montag, 12. Januar 2009 8:51

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Gestern Nacht wurden in Beverly Hills zum 66. Mal die Golden Globe Awards verliehen. Zum großen Gewinner des Abends wurde Danny Boyles Liebesdrama Slumdog Millionaire, das in vier Kategorien Trophären mit nach Hause nehmen durfte. Mickey Rourke (The Wrestler) und Kate Winslet (Revolutionary Roads) gewannen in der Kategorie “Bester Haupt-/Beste Hauptdarstellerin - Drama”, Colin Farrell (In Bruges) und Sally Hawkins (Happy-Go-Lucky) in der Kategorie “Bester Haupt-/Beste Hauptdarstellerin - Komödie/Musical”. Heath Ledger (The Dark Knight) bekam postum die Auszeichnung für seine Leistung als Joker in der Kategorie “Bester Nebendarsteller” verliehen (”Beste Nebendarstellerin” wurde Kate Winslet). Unüberraschenderweise wählte die Jury Wall-E zum besten Animationsfilm des Jahres. “Bester fremdsprachiger Film” wurde nicht etwa der deutsche Der Baader Meinhof Komplex, sondern Ari Folmans Waltz with Bashir. Steven Spielberg überreichte man den Cecil B. DeMille Award.

>>Alle Gewinner auf einen Blick<<

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Zweitsichtung: TRANSFORMERS (2007)

Mittwoch, 19. November 2008 23:14

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Trotz vernichtender Kritiken, trotz harscher Beschuldigungen, seine Filme seien “hirnlose Effektorgien”, bleibt Michael Bay sich und seinem einseitigen, wenig ausgeglichenem Œuvre treu. Sein aktueller “Teenie-Actioner” und “Kinderspiel- zeugfilm” Transformers zementiert diese Aussage. Denn diese auf Zelluloid ge- bannte und effektgeladene Zerstörungswut, deren Spielberg´sche Einflüsse un- verkennbar sind, reiht sich nahtlos ein in eine Filmographie, die sich hauptsächlich über ihre Action, ihre Spezialeffekte und technischen Spielereien definiert, die wenig Substanz besitzt, dafür umso mehr Mainstream-Elemente aufweist. Und ja, Transformers ist solch ein Film, zugeschnitten auf die breite Masse, eben für das nach Effekten haschende Jugendpublikum. Warum auch sonst spielt der Männer- schwarm Megan Fox neben Zappelphilipp Shia LaBeouf die weibliche Hauptrolle? Bays cartoonischer, etwas überdrehter Sci-Fi-Streifen versucht seine inhaltliche Leere mit technischem Effekte-Wirr-Warr zu kompensieren. Und doch, trotz der wohl gewaltigsten Materialschlacht aller Zeiten, kann Bays Film seine Schwächen, seine Selbstverliebtheit und Offenkundigkeit, sein unverschämtes Product Place- ment und seine dreiste Militärpropaganda, nicht verschleiern. Bay bleibt nunmal Bay. Und das wird sich wohl auch nie ändern.

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Update: INDIANA JONES…

Sonntag, 26. Oktober 2008 18:36

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… and the Kingdom of Crystal Skull (2008)

Vorausgegangene Erwartungen können das (Kino-) Erlebnis sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Ist die Erwatungshaltung hoch oder zumindest auf einem hohen Niveau, hat es der Film von vornherein schwer. Mit Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull hatte es  Steven Spielberg wahrlich nicht leicht, transportierte er - aus welchen Gründen auch immer - eine Filmlegende aus der Vergangenheit in die Gegenwart, in eine Zeit, in der das Kino vor allem von einer visuellen Opulenz geprägt ist. Mein erster Eindruck, nämlich der im Kino, war kein guter von Spielbergs nostalgischer Spielerei, von diesem etwas überzogenen, etwas zu cartoonischen vierten Teil der Serie. Der Zweitsichtung auf Blu-ray macht Indiana Jones IV nur bedingt und auch nur stellenweise - zumindest in meinen Augen - zu einem besseren Film. Zum einen trübte mich seinerzeit die Ent- täuschung der nicht eingehaltenen eigenen Erwartung, zum anderen ist es die Alien-Thematik, die mir ganz und gar nicht passte, obgleich ich mich jetzt weniger daran störe als noch während und nach der Erstsichtung. Was mir allerdings klar wurde, und das ist letztlich die Ursache meines Updates, ist die Tatsache, dass Lucas und Spielberg ihre Abenteuergeschichte nur konsequent weiterspinnen, dass der gewählte historische Kontext nur eine logische Folge ist. Und so einleuchtend dieser Kontext ist, so folgerichtig wurde er auch umgesetzt. Die 50er Jahre, die Nachkriegszeit, das angespannte Verhältnis zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, das Interesse an paranormalen Phänomenen, die Atom- tests, Area 51, all das, dieser Zeitgeist eben, baute Drehbuchautor David Koepp unter Leitung Spielbergs und Lucas´ kongenial in das Indy-Skript ein. Zwar überspannt das Drehbuch weiterhin den Bogen des Maßlosen, nichtsdestotrotz erzählt es eine unterhaltsame, eine durchaus raffinierte Abenteuergeschichte, die zwar keineswegs so stark und originell ist wie die seiner Vorgänger, aber eine, der es tatsächlich gelingt, solch einen großen Filmmythos weiterzustricken. Für mich macht diese Erkenntnis Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull angenehmer, ich kann diesen vierten Teil jetzt eher akzeptieren als noch zuvor.

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Retro: INDIANA JONES…

Freitag, 6. Juni 2008 14:50

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… and the Last Crusade (1989)

Bereits die signifikante Anfangssequenz macht deutlich, dass Steven Spielberg und George Lucas mehr im Sinne haben, als nur ein weiteres klassisches Indiana Jones-Abenteuer zu erzählen. Sie eifern nach mehr, wollen ihrem Helden Substanz und Tiefe verleihen, ihn dem Publikum näher bringen. Sie zeigen zu Beginn nicht etwa den erwachsenen Indiana Jones, vorerst mit dem Rücken zur Kamera, nein, es ist der junge Indy (River Phoenix), nicht älter als 13 Jahre, der hier in Szene gesetzt wird, der mit seiner Pfadfindergruppe in der Prärie Uthas galoppiert, und, der zwielichtigen Schatzräubern das begehrenswerte “Kreuz von Coronado” entnimmt, um es dorthin zu bringen, wo es seiner Meinung nach hingehört: in ein Museum. Bereits dieser simple Prolog erklärt kundigen Fans, dass Indiana Jones schon immer ein Jäger verlorener Schätze ist, einer, der sich schon seit jeher für archaische Reliquien interessiert, dem es aber nicht wichtig ist, diese Artefakte zu besitzen, sondern diese zu wahren. Und diese Einführung erzählt nicht nur, sie verweist auch, und zwar auf die ersten beiden Teile des Franchise, ebenso wie auf Indys Einstellung zu seinen Expeditionen: Er ist kein Bücherwurm, gewiss nicht, sondern ein Mann der Tat, der ironischer Weise etwas später im Film behauptet, dass der Erfolg einer Schatzsuche zu großen Stücken in der Bibliothek bestimmt wird. Wer Indiana Jones allerdings kennt, der wird wissen, dass das kein ernst gemeintes Statement eines so beispiellosen Abenteurers sein kann. Es ist wohl eher eine Behauptung, die Indys Vater hätte aussprechen können, ein Akademiker, kein Freund der Praxis also, der sein ganzes Leben auf der Suche nach dem Heiligen Gral ist. Und ja, in Indiana Jones and the Last Crusade lernt man ihn erstmals kennen, diesen Dr. Henry Jones sr. (Sean Connery), der von seinem “Junior” nur mit “Sir” angesprochen wird, was wohl auf deren distanziertes Verhältnis zurückzuführen ist. Und trotzdem, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, beide, so schlecht sie sich kennen, so haben sie doch vieles gemeinsam. […]

Thema: Filmkritiken | Kommentare (14) | Autor: Kaiser_Soze

Retro: INDIANA JONES…

Dienstag, 3. Juni 2008 11:05

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… and the Temple of Doom (1984)

Es war keine kommerzielle Entscheidung, die George Lucas und Steven Spielberg dazu bewegten, eine Fortsetzung ihres Abenteuerfilms um den furchtlosen Archäologen Indiana Jones zu inszenieren. Zwar spielte Raiders of the Lost Ark über 384 Millionen US-Dollar bei Produktionskosten von 20 Millionen US-Dollar ein und ist somit als finanziell erfolgreicher Film zu verstehen, die Beweggründe für ein Sequel sind allerdings Lucas selbst zuzuschreiben, der von vornherein seinem Freund und Arbeitskollegen Spielberg erklärte, er wolle eine dreiteilige Filmreihe entstehen lassen. Seine Vision galt einem klassischen Abenteuerfranchise, das zwar in sich geschlossen ist, nicht jedoch abhängig oder episch daherkommt. So gilt Indiana Jones and the Temple of Doom nicht als zwingender Mittelteil der einstigen Trilogie, sondern als Prequel, das ein Jahr vor dem ersten Teil spielt und ein weiteres halsbrecherisches Abenteuer des einzigartigen Reliquienjägers erzählt. Dabei ist zu erwähnen, dass Lucas und Spielberg keineswegs die gleiche Schiene fahren, mit der sie 1981 den Erfolg pachteten. Sie wiederholen sich nicht, lassen ihren Helden nicht redundant erscheinen. Es ist unter anderem die Atmosphäre, die sich geändert hat. Indiana Jones and the Temple of Doom ist düsterer als sein Vorgänger, wirkt gefährlicher und ist trotzdem der humorvollere. Sicherlich, das hört sich vorerst nach einer sehr gewagten Kombination an, schließlich könnte diese kaum kontrastreicher sein. Spielberg ist sich darin eindeutig im Klaren, er weiß, dass dieses Vorhaben ohne gutes Timing nur schwer zu realisieren ist. Doch der werte Herr versteht sein Handwerk, das hat er zwei Jahre zuvor mit seinem herausragenden Science-Fiction-Klassiker E.T. mehr als nur bewiesen. Ihm will nicht jede Szene gelingen, nein, aber er sieht in jeder eine Herausforderung, macht vieles richtig und nur wenig falsch. Er kämpft sichtlich mit Lucas klischeehaftem Dialogwitz ebenso wie mit dem behäbigen Mittelteil. Und doch haben Lucas und Spielberg ihre Abenteuerfilmreihe bravourös fortgeführt, auch wenn diese erste Fortsetzung allgemeinhin als schlechtester Teil des Franchise gilt. […]

Thema: Filmkritiken | Kommentare (7) | Autor: Kaiser_Soze