Everything Is A Remix: THE MATRIX
Samstag, 22. Oktober 2011 12:52
Brillant geschnittene Collage über die popkulturellen Einflüsse der “Matrix”. Copy of a Copy of a Copy.
via Kozure Okami
Thema: Sonstiges | Kommentare (4) | Autor: Anthony
Samstag, 22. Oktober 2011 12:52
Brillant geschnittene Collage über die popkulturellen Einflüsse der “Matrix”. Copy of a Copy of a Copy.
via Kozure Okami
Thema: Sonstiges | Kommentare (4) | Autor: Anthony
Freitag, 12. August 2011 19:37
Hier passiert momentan nicht viel. Leider. Das hat auch der sympathische Bloggerkollege „Sieben Berge“ richtig erkannt und hinter der hier vorzufindenden Blogwüste eine Motivationskrise vermutet. Und damit hat der gute Mann auch leider recht. Um mich aus meinem lethargischen Gemütszustand zu befreien, hat er interveniert und mir ein Filmstöckchen zugeworfen. Und weil ich kein Spielverderber bin, nehme ich dankend an. [...]
Thema: Sonstiges | Kommentare (12) | Autor: Anthony
Donnerstag, 14. April 2011 16:04

Schon vor einigen Wochen startete der Bloggerkollege von nebenan, der intergalaktische Menschenaffe, eine meiner Meinung nach sinnvolle Aktion, die das deutsche, das österreichische und das schweizerische Kino im Kontext ihrer historischen, kulturellen und qualitativen (Themen-)Vielfalt in den Blickpunkt rückt, um gängige und vielleicht überholte Vorurteile über die deutschsprachige Filmlandschaft zumindest teilweise aus dem Weg zu räumen. „Zeit für DÖS“, so nennt sich dieses Gemeinschaftsprojekt, an dem bereits viele Blogger und Autoren teilnehmen, will eine neue Kollektivrezeption für die hiesigen Filme erzeugen, die, zumindest macht dies erst einmal den Anschein, keinen guten Ruf im Inland besitzen. Blogübergreifend wird sich so möglicherweise ein differenzierte(re)s Verständnis für das DÖS-Kino entwickeln, weil es so schlecht und vor allem filmhistorisch unbedeutend nicht sein kann. Man denke da nur an die Expressionistische Stummfilm-Ära der 1920er Jahre und deren Bedeutung für die europäische und amerikanische Filmgeschichte. Nicht umsonst sind Meisterregisseure wie Ernst Lubitsch oder Fritz Lang in die USA „ausgewandert“, um sich in der Traumfabrik Hollywood ordentlich austoben zu können. Die moderate Reputation des DÖS-Films, so scheint mir, liegt ohnehin eher in der Gegenwart begründet. Ich selbst bin dem DÖS-Film weitaus weniger aufgeschlossen, als ich es vielleicht sein sollte (wobei gesagt werden muss, dass ich hierbei noch ziemlichen Nachholbedarf habe). Das liegt nicht an mangelndem Interesse, sondern vielmehr an mangelnder Vielfalt und, ganz besonders, an mangelnder Qualität (die Filme von Oliver Hirschbiegel oder die neuesten von Uli Edel zum Beispiel, und ganz zu schweigen von den hirnrissigen Fremdschämkomödien à la „Der Schuh des Manitu“ und Konsorten). Ich frage mich eben: Wo sind sie, die Regisseure wie beispielsweise Rainer Werner Fassbinder, die die Deutsche Gegenwart oder das Deutsche Gegenwartsbild aufmerksam und kritisch zu thematisieren und zu dokumentieren versuchen, wo der politische, demographische und soziokulturelle Debattenreichtum doch so groß ist in diesem Land? Lautet eine Antwortet vielleicht Fatih Akin, der das multi-kulturelle Deutschland in seinem Drama „Auf der anderen Seite“ wenigstens in Teilen zu fassen bekommt? Oder ist die Frage eine rhetorische? Vielleicht wird das Projekt „Zeit für DÖS“, das erst am 31. Dezember endet, eine Antwort geben können. Es wäre wünschenswert. Alles über die Aktion findet ihr hier.
Favorisierte DÖS-Filme (in chronologischer Reihenfolge; leider sehr Deutsch- und Kanonlastig): Der Golem, wie er in die Welt kam (1920, Paul Wegener, Carl Boese), Das Cabinet des Dr. Caligari (1920, Robert Wiene), Nosferatu (1922, Friedrich Wilhelm Murnau), Faust (1926, Friedrich Wilhelm Murnau), Metropolis (1927, Fritz Lang), Sonnenaufgang (1927, Friedrich Wilhelm Murnau), Frau im Mond (1929, Fritz Lang), M – Eine Stadt sucht ihren Mörder (1931, Fritz Lang), Die Brücke (1959, Bernhard Wicki), Welt am Draht (1973, Rainer Werner Fassbinder) Angst essen Seele auf (1974, Rainer Werner Fassbinder), Auf der anderen Seite (2007, Fatih Akin), Das weiße Band (2009, Michael Haneke)
Thema: Sonstiges | Kommentare (13) | Autor: Anthony
Donnerstag, 31. März 2011 19:50
Die Superblogs werden wieder gewählt. Dieses Jahr ist auch meine Seite “Intermoviession” unter den Nominierten in der Kategorie “Film” dabei. Das freut mich natürlich. Vielen Dank daher schon einmal an dieser Stelle. Nun ja, eigentlich müsste ich ja jetzt einige Wahlversprechen geben, die ich aber ohnehin nicht halten werde. Ach nee, so läufts ja nur in der Politik. Ansonsten kann ich nur sagen: Gebt eure Stimme ab – für wen auch immer. Wenn ihr allerdings den unaufhörlichen Drang verspüren solltet, doch für mich bzw. meinen Blog zu voten, geht das in Ordnung. Gewählt wird vom 01. bis zum 07. April. Über das “Superblog”-Bild geht´s ab Morgen zum Voting.
Thema: Sonstiges | Kommentare (2) | Autor: Anthony
Samstag, 5. März 2011 11:19
Seit nun mehr als zwei Wochen geschieht hier nichts mehr: keine Reviews, keine News, keine sonstigen Beiträge, nichts. Leider bin ich durch private Angelegenheiten (Wohnungssuche, Umzugsvorbereitungen etc.) momentan zeitlich ein wenig eingeschränkt. Nur schwer finde ich die Zeit Filme zu sehen und darüber zu schreiben. Dazu kommt eine starke Erkältung, die mir einen klaren Kopf verwehrt. Ich will nicht jammern, ich will nur sagen: Keine Sorge, spätestens Mitte nächster Woche soll es hier wieder rund gehen, oder zumindest soll man hier wieder etwas zum Lesen finden. Bis dahin.
Thema: Sonstiges | Kommentare (4) | Autor: Anthony
Mittwoch, 9. Februar 2011 12:35
Früher… nein, so kann ich nicht anfangen, das klingt zu entfernt, so weit zurückliegend… Ich erinnere mich an eine Zeit, da war das Kino ein magischer Ort, in dem alles passieren konnte, an dem geweint, gelacht, geknutscht und gestaunt wurde, ein Refugium für Träumer, ein Entertainment-Palast für Abenteurer, ein grenzüberschreitendes Portal in andere Welten. Für wenige Stunden tauchte und schaltete man ab, ließ man sich verzaubern von den Bildern auf der Leinwand, oder man langweilte sich zu Tode, was natürlich auch mal vorkam. Ich will sagen: Das Kino war etwas Besonderes, es hatte einen magnetisch angezogen. Ich bin da gerne hingegangen. Der gestrige Besuch allerdings, wohl gemerkt in einem dieser recht großen Multiplexkinos, zementierte mein Empfinden, das ich lange Zeit nicht wahrhaben wollte: Kino ist nicht mehr Entspannung, Kino ist (zumindest teilweise) Stress. Wenn es heißt, dass Kino ein Ort der Unterhaltung ist, dann glaube ich, dass viele das wörtlich nehmen: Da wird, inmitten einer Dialogszene oder schlimmer: eines Suspense-Moments, gequasselt, geflüstert, gesprochen, bis es einen zur Weißglut bringt. Kein Respekt vor der Kunst, kein Respekt vor dem Film, nicht einmal Respekt, oder nennen wir es Anstand vor den Mitmenschen, die in den Reihen hinter oder vor einem sitzen und das Gezeigte ohne unnötige Zwischentöne verfolgen wollen. Klar, das Popcorngeraschel und das Röhrchen-Trink-Geräusch gehören dazu. So empfindlich will ich nicht sein. Aber ist es wirklich zu viel verlangt, zwei Stunden lang einfach mal die Klappe zu halten? Nicht jeden Dialog, nicht jede Szene, nicht jede Wendung kommentieren zu müssen? Es nervt, es stört, es lenkt ab. Die Magie verpufft in Sekunden, weil manche ihr krankhaftes Mitteilungsbedürfnis nicht unterbinden können. Danke. Und danke übrigens auch dafür, dass in einem ernsten Film an den unpassendsten Stellen gelacht wird: Da wird ein bisschen Sex gezeigt, und, oh nein, da küssen sich zwei Frauen, und schon wird sich auf adoleszente Weise amüsiert. Hihi hier, haha da. Und gegackertes Gekicher inklusive. Ich möchte gar nicht abstreiten, dass mich das schnell ablenkt, dass ich, ganz bestimmt sogar, diesbezüglich etwas empfindlich reagiere. Aber bitte, bitte, könnt ihr in Zeiten von Facebook und Twitter, wo das Kommunikative ohnehin kein Ende findet, nicht einfach mal einen Film genießen, für den ihr obendrein ein teures Kinoticket gelöst habt? Ich weiß nicht, ob das, was ich hier beschreibe, ein Phänomen ist, das vorrangig in Multiplexkinos beheimatet ist. Vielleicht liegt das Problem auch bei mir, und Kino ist schon immer so gewesen, nur habe ich mich verändert. Schwer zu sagen. Ich kann nur hoffen, dass das Kino noch immer ein magischer Ort ist, oder zumindest für mich irgendwann einmal wieder sein wird.
Thema: Sonstiges | Kommentare (11) | Autor: Anthony
Sonntag, 6. Februar 2011 20:18

Intermoviession verlost 2×2 Kinokarten für den neuen Clint Eastwood-Streifen “Hereafter” mit Matt Damon in der Hauptrolle. Mitmachen kann jeder, der diesen Beitrag mit seinem favoristierten Eastwood-Film kommentiert. Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 09. Februar, um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden durch den Zufallsgenerator auf random.org ermittelt. Bitte nicht vergessen: Email-Adresse angeben. Viel Erfolg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Edit: Gewonnen haben Dan und Nicole! Viel Spaß mit den Tickets.
Thema: Sonstiges | Kommentare (9) | Autor: Anthony
Mittwoch, 27. Oktober 2010 18:39

Spiegel: Sie arbeiten selbst in einem superkapitalistischen System. Das heißt Hollywood. Wie kommt jemand wie Sie darin klar?
Stone: Überleben, überleben, überleben. Sich von Film zu Film hangeln. Es ist ein brutales System. Wenn wir Actionfilme machen, müssen wir Geld machen, sehr viel Geld. Ich hoffe wirklich, “Wall Street 2″ macht ein bisschen Geld.
Irgendwie lustig, dass ausgerechnet Oliver Stone, der vor über zwanzig Jahren mit Gordon Gekko eine ganze Generation von Tradern, Bankern und Börsenyuppies beeinflusst hat, kurz nach, oder noch inmitten?, der Weltwirtschaftskrise einen (Anti???-) Börsenfilm dreht, und das auch noch ernst meint. Ein Film, produziert in und von einem “superkapitalistischen” System namens Hollywood, der mit einem 60 (!) Millionen Dollar Budget aufwartet, will ein Film gegen superkapitalistische Arschloch-Börsianer sein, wo doch schon der Trailer mit seinen glatt polieren Bildern aus der Traumfabrik nur allzu deutlich macht, das man sich diese Fortsetzung nicht ansehen muss, um zu wissen, dass “Wall Street 2″ schon an seiner “schönen” Bebilderung eines zwielichtigen Milieus scheitert. Oliver Stone, ein Paradoxon vor dem Herrn, scheint wohl gerne die Hand beißen zu wollen, die ihn füttert, ohne zu verstehen, dass es seine eigene ist. Oder sollen wir Ihnen wirklich abnehmen, dass es Ihnen schon genügt, wenn der Film “nur ein bisschen Geld macht”, Herr Stone?
- Oliver Stone im Interview mit “dem Spiegel” (Nr. 41, Seite 150 ff.)
Thema: Sonstiges, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Anthony
Freitag, 21. Mai 2010 17:38

Heute: Ghostbusters (1984)
Mann, ist das schon lange her. Fast zwanzig Jahre. Damals, zu Beginn der 90er Jahre, war das Fernsehen noch so unschuldig wie ich. Und was gab es da nicht für großartige Serien: He-Man, die Turtles, Parker Lewis. Allesamt, neben dem damals noch in 2D gehaltenen Super Mario, Helden meiner Kindheit. Pro 7 veranstaltete seinerzeit sogar einen Cartoon-Nachmittag mit den Looney Tunes und Co. Schade eigentlich, was daraus geworden ist. Aber zurück zum Thema. Ich dürfte nicht älter als vier oder fünf Jahre gewesen sein, als ich zum ersten Mal die paranormale Science Fiction-Komödie “Ghostbusters” gesehen habe. Ich weiß noch genau, wie viel Begeisterung ich für diesen Film als kleiner Junge aufbrachte. Die für damalige Verhältnisse virtuosen Effekte, die einprägsame Musik, die fantastische Stimmung, der kongeniale Humor, die tatsächlich perfekte Besetzung. Großartig! Eine Faszination, die ich so noch heute empfinde. Dazu kommt, dass mich “Ghostbusters” nicht nur lehrte, dass man seine Protonenstrahler niemals kreuzen und auch niemals direkt in eine geöffnete Geisterfalle sehen darf, sondern auch, und das ist überlebenswichtig, dass die Antwort auf die Frage, ob man ein Gott sei, nur eine sein kann: Ja!
Thema: Sonstiges | Kommentare (2) | Autor: Anthony
Donnerstag, 15. April 2010 20:18






Einmal in die Kindheit und wieder zurück…
Thema: Sonstiges | Kommentare (13) | Autor: Anthony