Essay: YOU ARE NOT WELCOME

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Das Kino versteht den Extraterrestrischen, den Außerirdischen, mit wenigen Ausnahmen, von denen Steven Spielbergs „E.T.“ die bekannteste ist, zumeist als fremdartige Bedrohung, als Weltenvernichter, Menschheitszerstörer oder feindseligen Imperialisten. Spielbergs Alien-Film über den wohl menschlichsten aller Außerirdischen verkehrte das Alien-Mensch-Verständnis ins Gegenteil: Nicht der weit gereiste Unbekannte verkörpert das personifizierte Böse, das Unheil in Gestalt von experimentiergeilen Wissenschaftlern geht von den Menschen aus. Am Ende dieses 80er-Jahre-Genreklassikers ist alles wieder in Ordnung: E.T. kehrt nach Hause zurück und verschwindet. Ein guter Gastgeber scheint der Mensch also nicht zu sein. Das hat unter anderem folgenden Grund: Nicht selten musste der Alien als Allegorie herhalten, als Sinnbild für den amerikanischen Feind. Während des Kalten Krieges hieß dieser Russland. Ein Angriff aus dem All, das bedeutete nichts anderes als ein Präventivschlag der Kommunisten.

Diese Negativ-Darstellung einer außerirdischen Lebensform negiert Steven Spielberg mit einem Alien aus Fleisch, einem Alien, der sterben kann, einem Alien, der die Gefühlswelt einer desillusionierenden Familie repariert und einem Alien, der menschlich wirkt, weil er trotz erkennbarer Intelligenz defizitärer ist als ein Mensch. Im Gegensatz zu, sagen wir, Ridley Scotts „Alien“-Tetralogie, die mit den Ur-Ängsten der Menschen vor dem Unbekannten, vor ansteckenden Viren und Krankheiten operiert und dies anhand eines düsteren neo-surrealistischen Designs visualisiert (das Erscheinungsbild als Ausdruck der Gesinnung: was böse aussieht, muss böse sein), ist der Außerirdische keine Bedrohung mehr. Im Gegenteil, E.T., diese kleine, phallisch-fleischige Jesus-Analogie, ist das Opfer und dabei so unschuldig und naiv wie ein Kleinkind.

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Alien (1979) – Ridley Scott

Die Angst vor dem Unbekannten, vor den Wesen aus dem All und deren un- scheinbaren Absichten, verdeutlicht eine tatsächlich geschehene Anekdote aus dem Jahr 1938, also ziemlich genau ein Jahr vor Ausbruch des Zweiten Welt- kriegs: Der „Citizen Kane“-Regisseur Orson Welles und das Mercury Theatre inszenierten ein auf H.G. Wells´ gleichnamigem Magnum Opus, „The War of the Worlds“ (dreibeinige Kampfmaschinen greifen die Erde an), ein Hörspiel in Form einer fiktiven Reportage, die am Abend zu Halloween im Radio ausgestrahlt wurde. Irritierte Zuhörer aus dem Raum New York und New Jersey hielten die Aufnahmen für authentisch und befürchteten eine Invasion der Aliens. Dieser Tatsache geschuldet wurden Wells und sein transzendierender SF-Klassiker weltberühmt. Die massenpanischen und hysterischen Reaktionen der Menschen, wie sie das Kino imitiert, sind also durchaus begründet.

Ausgerechnet Steven Spielberg, der den Außerirdischen als friedfertiges Geschöpf interpretierte, drehte ein gleichnamiges Remake in Anlehnung an Orson Welles Hörspiel und Byron Haskins Kampf der Welten (1953), der wiederum auf Wells Literaturvorlage basiert. Spielbergs Neuverfilmung kehrt das einst visionäre Alien-Mensch-Verständnis um und negiert nahezu alles, was er in E.T. als Selbstver- ständlichkeit deklarierte: Der Alien, eine dreibeinige, metallische, riesige und mit Strahlenkanone bestückte Kampfmaschine, ist die Gefahr; die Menschen, die entrissen werden aus ihrem sozialen Gefüge „Familie“, sind die Opfer. Inte- ressant bei dieser traditionellen Konstellation ist die Tatsache, dass die Aliens nicht von „oben“ aus angreifen, sie kommen von „unten“, sie sprengen die Erdoberfläche, steigen sozusagen wie die „Lebenden Toten“ aus ihren Gräbern.

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Krieg der Welten (2005) – Steven Spielberg

Es stellt sich also unmittelbar die Frage, wer „attackiert“ und wer lediglich „verteidigt“, oder anders: wer hier wessen „Frieden“ stört. Die hysterischen Men- schenmassen implizieren zwar eine Invasion der Aliens. Wer allerdings kann be- weisen, wessen Heimatplanet die Erde tatsächlich ist? Die Frage nach der Dauer des „Alien-Winterschlafs“ ist eine unbeantwortete. Natürlich, die düsteren Foto- grafien, die unweigerlich an 9/11 erinnern und laut Spielberg eine Reminiszenz an das traumatischste Ereignis der Bush-Ära darstellen sollen, zeichnen ein ein- deutig antagonistisches Porträt der Außerirdischen, das nur schwer missver- standen werden kann. Auch die Größen- und Stärkeverhältnisse kehrt Spielberg um. Der fleischig-blutige E.T., ein Winzling, der metallene Tripod, ein mächtiger Riese. Der Außerirdische als Übermensch sozusagen, dessen „Achillesferse“, sein unausgeprägtes Immunsystem, von seiner körperlichen Physis kompensiert werden soll. Am Ende sterben die Tripods an den Schwächen ihrer eigenen Biologie: die Bakterien der Erde, die kleinsten Lebewesen des Planeten, machen sie krank. Ironie, könnte man das nennen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs veränderte sich die Gesinnung des Kinopublikums. Der Neo-Realismus verabschiedete sich vorerst aus den Lichtspielhäusern, der Eskapismus, die Flucht vor den traumatischen Erlebnissen des Krieges, fand Einzug ins Kino. Der Science Fiction-Film erlebte zu Beginn der 1950er Jahre einen produktiven Höhepunkt. Das Interesse des Publikums am „Phantastischen“, an Außerirdischen und Ufos entflammte. Nicht zuletzt aufgrund des so genannten Roswell-Zwischenfalls und den Verschwörungstheorien über die Area 51. Den größten Kritikererfolg feierte Robert Wises bedeutender Genreklassiker Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951), der eine Vielzahl, zumeist trashiger, B-Movies (Invasion vom Mars, Metaluna IV antwortet nicht) nach sich zog: Ein Außerirdischer in Gestalt eines Menschen warnt die Erdbevölkerung vor den Gefahren eines nuklearen Atomkrieges. Eine universelle Friedensbotschaft aus dem All, eine Analogie auf das Wettrüsten zwischen den USA und der UdSSR während des Kalten Krieges. Nicht immer müssen die Intentionen eines Erdenbesuches also subversiv sein.

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District 9 (2009) – Neill Blomkamp

Eine andere Parallele, eine soziokulturelle und gesellschaftskritische Analogie, stellt Neill Blomkamps semi-dokumentarischer SF-Film District 9 (2009) her. Er reflektiert die Geschichte einer über Südafrika gestrandeten außerirdischen Raumstation, die seit zwei Jahrzehnten über der Millionen-Metropole Johannesburg dräut. Nach dreimonatiger Wartezeit entschließt das Militär in das Raumschiff einzudringen: sie befreien über eine Millionen insektoide Aliens, unterernährt und in einem gesundheitlich schlechtem Zustand. Ein provisorisches Flüchtlingslager wird errichtet, das sich zu einem ghettoartigen Slum entwickelt. Ein korruptes multinationales Militärunternehmen plant die Umsiedlung der “Alieninsekten” in ein „besseres“ Distrikt, um an deren Waffentechnologie zu gelangen. Trotz intendierter Zugeständnisse ans Blockbusterkino funktionieren Blomkamps Apartheid-Metapher und Militär-Kritik ausgesprochen gut: Der Alien, ein Außenseiter.

Das Alien-Blockbuster-Kino, das beispielsweise der Deutschland-Export Roland Emmerich mit seiner erzpatriotischen Genreattraktion Independence Day (1996) zelebriert, verweigert sich ausdrücklich einer tiefgründigen Metaebene und jedweder Gesellschaftskritik. Es geht um Effekthascherei, visuelle Oberflächenreize und production values. Für nachdenkliche Zwischentöne ist da kein Platz. Umso primitiver die Story, umso größer die Schauwerte, scheint das einfältige Credo zu lauten. Fast gleichzeitig mit Emmerichs erfolgreichem Mega-Blockbuster lief Tim Burtons Mars Attacks! an, der als ehrwürdige Hommage an die Sci-Fi-Klassiker und den Sci-Fi-Trash der 1950er Jahre und als brillante Satire über sinnfreies Katastrophen- und Effektekino, über verblödete Regierungsoberhäupter und den hollywoodschen Finanzierungswahnsinn zu verstehen ist.

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Mars Attacks! (1996) – Tim Burton

Die Faszination für außerirdische Lebensformen wird nicht selten durch infantile Legendenerzählungen eines gesichteten unbekannten Flugobjekts, durch (mit Photoshop bearbeitete) Fotografien, die durch das Internet kursieren oder durch unglaubwürdige Mythen entfacht, die von Entführungen und sexuellen Experimenten der Aliens an den Menschen berichten. Bevor Steven Spielberg in den 1980er Jahren E.T. drehte, behandelte er mit dem Science-Fiction-Streifen Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977) eine philosophische Meta-Alien-Thematik, die den transzendierenden Kontakt mit den Marsmännchen als erwartungsvolle Faszination erklärt. Ob der Mensch tatsächlich nur staunen wird, wenn ihn eine extraterrestrische, ihm unbekannte Lebensform zu kontaktieren versucht, oder er schnurstracks das Militär auf den Plan rufen wird, das kann uns nicht einmal das Kino verraten. Es kann uns nur sagen, wie die Begegnung mit der dritten Art aussehen könnte.

Autor: Anthony
Datum: Montag, 21. Dezember 2009 21:27
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18 Kommentare

  1. 1

    Hm, schön geschrieben, aber für eine Unterüberschrift “Der Extraterrestrische im Kino” ist mir der Fokus zu reduziert (man könnte auch sagen: zu Spielberg-lastig).

  2. 2

    Was fehlt dir denn?

    Zu meiner Verteidigung: Spielberg ist halt auch ein großer Interessent der Aliens und dazu noch ein großer Regisseur. Diese Mischung generiert eben solch große Filme.

  3. 3

    Nicht der weit gereiste Unbekannte verkörpert das personifizierte Böse, das Unheil (…) geht von den Menschen aus.

    Das war schon drei Jahrzehnte zuvor in THE DAY THE EARTH STOOD STILL so.

    Wer allerdings kann beweisen, wessen Heimatplanet die Erde tatsächlich ist?

    Am Ende sterben die Tripods an den (…) Bakterien der Erde, die kleinsten Lebewesen des Planeten, machen sie krank.

    Da Bakterien (mit) die ältesten Lebewesen auf der Erde sind, dürfte dies wohl auch die Frage beantworten, wessen Heimatplanet die Erde ist.

    Auch mir ist der Essay zu sehr an Spielberg orientiert und vor allem auch zu sehr auf die letzten 25 Jahre fokussiert. Man könnte beim Lesen meinen, vor Spielberg hätte es keinen (guten/richtigen) Alien-Film gegeben. Allein einen Absatz hätte man dem Alien als Beschützer der Erde/Natur/Ordnung, wie in Wises Film oder Camerons ABYSS, widmen können. Zudem lässt sich in Emmerichs INDEPENDENCE DAY (wenn man denn will) durchaus Gesellschaftskritik finden, transferiert der Film doch wie auch beispielsweise Camerons AVATAR den Kolonialismus und Imperialismus auch (aber nicht nur) der USA in ein neues Schema. Wo bei Cameron die Menschen Menschen bleiben, setzt Emmerich lediglich den Aliens die böse Maske des weißen Mannes auf.

    Summa summarum: ich stimme C.H. zu. Dafür, dass sich der Essay mit dem Extraterrestrischen im Kino beschäftigen will, beschäftigt er sich zu sehr mit dem Extraterrestrischen im Kino der letzten 25 Jahre.

  4. 4

    Es ist doch immer wieder interessant, wie gut du es schaffst, Dinge aus dem Kontext zu reißen.

    Das war schon drei Jahrzehnte zuvor in THE DAY THE EARTH STOOD STILL so.

    Den ich 1. erwähne und 2. der im Gegensatz zu E.T. ein Alien in Menschengestalt darstellt. Das ist nicht nur wenig komplex, weil er sich nicht mit einer anderen Rasse beschäftigt, sondern weil Spielberg der erste Regisseur ist, der tatsächlich auf Augenhöhe mit den Aliens geht. Ich meine, was gibt Alien aus TDTESS denn her, außer vllt. seine Friedenbotschaft.

    Da Bakterien (mit) die ältesten Lebewesen auf der Erde sind, dürfte dies wohl auch die Frage beantworten, wessen Heimatplanet die Erde ist.

    Wieder aus dem Kontext gerissen. Es geht hier “nur” um die Menschen und die Aliens, und wer die Erde zuerst Heimat nannte.

    Zudem lässt sich in Emmerichs INDEPENDENCE DAY (wenn man denn will) durchaus Gesellschaftskritik finden, transferiert der Film doch wie auch beispielsweise Camerons AVATAR den Kolonialismus und Imperialismus auch

    Nichts für ungut, aber das ist doch nicht dein ernst, aus einem sinnfreien, total verblödeten Megablockbuster, dessen kommerzielle und effektlastige Intentionen bis zum Himmel stinken, eine Kritik rauslesen zu können. Wenn man tief genug buddelt, stößt man früher oder später immer auf eine Metaebene.

    dass sich der Essay mit dem Extraterrestrischen im Kino beschäftigen will, beschäftigt er sich zu sehr mit dem Extraterrestrischen im Kino der letzten 25 Jahre

    Zur Kenntnis genommen.

  5. 5

    Das Kino versteht den Extraterrestrischen, den Außerirdischen, mit wenigen Aus- nahmen, von denen Steven Spielbergs „E.T.“ der bekannteste ist, zumeist als fremdartige Bedrohung, als Weltenvernichter, Menschheitszerstörer oder feindse- ligen Imperialisten.

    Gleich in dem Satz steckt meiner Meinung nach der Schlüssel zur Beantwortung deiner Frage (“Was fehlt dir denn?”). Letzlich geht es dir in deinem Text ja um die “You’re not welcome”-Prämisse, die du ja an Hand von eingen Beispielen exemplifizierst (und mit ein, zwei Gegenbeispiele kontrastierst). Das ist aber natürlich nur ein kleiner Auschnitt aus der fast unerschöpflichen Geschichte der Aliens im Film. Du beginnst mit deinem Tex in den 1950er, aber auch schon in den ersten 20 Jahren des 20. Jd. gab es ja Science-Fiction-Filme, die sich mit Besuchern aus dem All beschäftigt haben. Auch die verschiedenen Alien-Typen werden bei dir nur am Rande angerissenm da gäbe es ja auch noch viele andere Typen die man thematisieren könnte (Das Alien als böser oder guter “Gott”). Und: Was ist z.B. mit “Star Wars”, wesentlich für die Siebziger, in dessen Zuge Alien und Märchen miteinander verschmolzen. Und das sind nur zwei oder drei Beispiele die mir spontan einfallen. Mit anderen Worten: Der im Untertitel des Essays verspicht für den eigentlichen Inhalt zu viel (was ja nicht schlimm ist). ;-)

  6. 6

    In einem Satz haste den erwähnt, ja, aber Alien ist Alien und ob das jetzt ein – wie hast du es genannt? – kleines, phallisches Ding ist oder ein humanoides Ding, ist mich sekundär. Bezüglich der Tripods: wenn diese vor den Menschen auf der Erde waren, wundert es mich nur, weshalb sie dann am Ende an Bakterien krepieren. Sie müssten dann ja auch vor den Bakterien auf der Erde “gelebt” haben, wobei es dann 1. kaum was auf der Erde gab und 2. nicht ersichtlich wäre, weshalb sie sich dann einbuddeln. Was auch daran liegen könnte, dass Spielbergs Adaption total hohl ist.

    Bezüglich dem Emmerich Film: jupp, wenn man sorgfältig genug schaut, gibt es in jedem Film eine Metaebene. Um was geht es denn in E.T.? Hat der einen Inhalt, eine Botschaft? Ist der nicht auch auf seine Art ein “sinnfreier, (…) Megablockbuster, dessen kommerzielle und effektlastige Intentionen bis zum Himmel stinken”?

  7. 7

    @C.H.

    Auch die verschiedenen Alien-Typen werden bei dir nur am Rande angerissenm da gäbe es ja auch noch viele andere Typen die man thematisieren könnte (Das Alien als böser oder guter “Gott”).

    Ähm, ein Buch darüber wollte ich eigentlich nicht schreiben.

    Der im Untertitel des Essays verspicht für den eigentlichen Inhalt zu viel (was ja nicht schlimm ist). ;-)

    Ja, ich hab´s ja jetzt verstanden ;)

    @Flo

    Hat der einen Inhalt, eine Botschaft? Ist der nicht auch auf seine Art ein “sinnfreier, (…) Megablockbuster, dessen kommerzielle und effektlastige Intentionen bis zum Himmel stinken”?

    Eigentlich nicht.

    PS: Bei euch beiden kommt man sich echt wien Verbrecher vor.^^

  8. 8

    Ähm, ein Buch darüber wollte ich eigentlich nicht schreiben.

    Ok, bitte schön! Den Sarkasmus kannst du dir dann aber bitte gerne sparen. Wenn du mit deinem Titel eine gewisse Erwartungshaltung der “Vollständigkeit” schürst (ist das letzte Mal, versprochen) und mich auch noch explizit fragst, was mir den gefehlt hätte, darfst du dich nicht wundern, wenn ich antworte. Und ich greife dich auch nicht an (Stichwort: Verbrecher), sondern übe nur (hoffentlich konstruktive) Kritik. Damit musst du im Übrigen, gerade auch weil du mit deinem elaborierten Schreibstil einen gewissen Anspruch kommunizierst, leben können. Das ist das Grundprinzip einer wissenschaftlichen oder sonstigen Debatte, also quasi das Salz in der Suppe, ohne das die ganze Angelegenheit hier keinen Spaß mehr machen würde. Mir zumindest nicht. ;-)

  9. 9

    So, jetzt kommen wir alle wieder runter und stellen fest, dass euch beiden der von mir bereits entfernte, weil missverstandene Beitiel nicht passt(e).

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich sehr gut mit Kritik umgehen kann, allerdings dann nicht, wenn sie wie so oft unerträglich aufgeblasen wird. Ich meine, über was beschwert ihr euch eigentlich? Das kann man ja mal anmerken, okay, aber man braucht es doch nicht breittreten, vor allem dann nicht, wenn es von mehreren Seiten kommt. Und ja, der Beititel mag tatsächlich etwas andere Erwartungshaltungen geschürt haben, sorry.

    Sarkastisch wollte ich übrigens nicht klingen (wir kennen die unfreiwillige Missinterpretation von geschriebenen Worten, ohne in das Gesicht des anderen zu blicken doch alle). Wollte damit nur sagen, dass ich dem Thema eine übersichtliche Abhandlung spendieren und keine Diplomarbeit verfassen wollte.

  10. 10

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich sehr gut mit Kritik umgehen kann, allerdings dann nicht, wenn sie wie so oft unerträglich aufgeblasen wird. Ich meine, über was beschwert ihr euch eigentlich?

    Im Augenblick beschwere ich mich über die Unterstellung ich hätte mich beschwert. Ich habe in meinem ersten Kommentar lediglich in einem! Satz meinen Eindruck zu deinem Artikel kund getan (den ich sogar gelobt habe, wenn ich mich nicht irre). Da war nichts breitgetreten, und schon gar nichts “unterträglich aufgeblasen”. En Detail bin ich nur auf Grund deiner Nachfrage gegangen, weil ich mich bemühen wollte, meinen ersten Kommentar ein wenig verständlicher zu geastalten. Das war alles. Weder wollte ich, dass du irgendwelche Überschriften aus deinem Text nimmst, noch die ganze Sache unnötig aufblasen.

    PS: Für das Thema reicht übrigens wahrscheinlich nicht einmal eine Diplom, bzw. Magisterarbeit, da kann dann gleich eine ganze Dissertation her. Vielleicht als Friedensangebot diesen Link. In dem Sinne: Fröhliche Weihnachten! ;-)

    http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=967096057&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=967096057.pdf

  11. 11

    Wie auch immer. Aber bei euch muss man mit der Wortwahl in seinen Comments echt aufpassen (Bsp. beschweren). ;)

    Ansonsten interessanter Link, danke. Und ja, wünsch ich dir auch. :)

  12. 12

    Der Titel gefällt mir in Relation zum Inhalt auch nicht. Ich hätte ihn so genannt: “YOU ARE NOT WELCOME – im Fokus der letzten 25 Jahre.” Also nimm’ ihn bitte raus. ;)

    Eine aufgeblasene Diskussion kann ich hier nicht erkennen, eher eine sachliche. Abgesehen davon, dass ich gar nicht weiß, was eine aufgeblasene Kritik ist. Du hast ja immerhin um eine ausführlichere Kritik gebeten und nähere Erläuterungen beansprucht. Dann geht eben der Diskussionspatner auf den anderen ein, so ist das nun mal.^^

    PS: Wünsch` dir auch fröhliche Weihnachten! :)

  13. 13

    “YOU ARE NOT WELCOME – im Fokus der letzten 25 Jahre.”

    E.T. 2009-1982= 27
    Alien 2009-1979= 30
    Unheimliche Begegnung der dritten Art 2009-1977= 32
    Kampf der Welten 2009-1953= 56
    Der Tag, an dem… 2009-1951= 58

    Kann da jemand nicht rechnen?! :D

    Wünsch` dir auch fröhliche Weihnachten

    Dito.

  14. 14

    Naja, mit gutem Willen, so aufgerundet, durchschnittlich und so.^^ Und nein, Mathe war schon immer mein Hassfach.

  15. 15

    Kenn ich ;)

  16. 16

    Was geht denn hier ab?

  17. 17

    Frag nicht^^

  18. 18

    Steht doch da^^

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